DIY: Körbchen aus Paketschnur

Da war sie also, die Rolle Paketschnur, die seit Monaten bei uns Zuhause von einem in das andere Zimmer wandert ohne je genutzt zu werden. Dann war da das neue Fernsehzimmer, wir renovieren ja zwangsweise unsere Zimmer nach der Asbestentfernung, was eingerichtet werden soll. Die Geschäfte haben zu. Wo also sinnvolle Deko herbekommen?

hmmmmm

Ich muss mich beschäftigen, ich habe Paketschnur und mag natürliche Inneneinrichtung. Alles klar, lerne ich Häkeln und mache mir ein Körbchen!

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Viele Ideen – Nicht für Anfänger

Ich habe ja schon erwähnt, dass ich nun Stricken lerne und mir bei Socken schwer tue. Siehe hier. Armstulpen und Yogasocken klappen aber schon gut, wenn auch langsam. Da mich das Strickfieber gepackt hat, genauso wie der Ehrgeiz, habe ich mich auf Rezensionsexemplar beim Bassermann Verlag beworben.

Mit Happy Feet* hat mich ein Strickbuch erreicht, dass ich kurz vorstellen möchte. Vorab sei gesagt, es ist nicht Anfänger geeignet.

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Nachhaltigkeit zum Selbermachen

Das neue Jahr ist schon 2 Wochen alt. Wie steht es mit deinen Vorsätzen? Wie läuft der #Veganuary?
Ich hoffe doch gut und falls einer deiner Vorsätze war, nachhaltiger zu leben, auf Müll zu verzichten oder mehr Handarbeitlich zu tun, habe ich hier einen tollen Tipp für dich.
Nähideen für Küche & Bad* von Anais Malfilatre erschien im Bassermann Verlag und umfasst so ziemlich alle DIY Projekte die seit Monaten in den Netzwerken grassieren.

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Rezension: Heimische HExenkunst

Heute gibt es eine Rezension über ein Buch, was einige meiner Follower und Leser auf dem Blog sicher etwas irritiert. Heimische Hexenkunst, befasst sich nicht mit Erziehungsratschlägen, Nähprojekten, Backkünsten oder ist ein Krimi.
Nein.
Dieses Buch* hatte ich als Rezensionsexemplar angefragt und dankenswerterweise auch erhalten, weil ich neben all dem Chaos, seit meiner Jugend (so geht es sicher vielen Frauen) einen Hang für das Spirituelle hege. Auf gewachsen mit Serien wie Charmed, supernatural und CO. war Hexerei in vielerlei Form in meinem Alltag präsent, jedoch traf ich mit 12 Jahren, eine echte Hexe. Sie war unsere Nachbarin und hatte bemerkt, dass es Zuhause nicht so rund lief. Um mich abzulenken, gab sie mir Bücher zu lesen und machte mich mit Tarot Karten vertraut.
Was von damals übrig blieb war der Hang zu Geistergeschichten und Legenden und die Vorliebe für Heilkräuter.

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Let’s Hygge den Winter

Na, Winterfrust?
Das Wetter und die Politik sorgen gerade für viel Ungemütlichkeit. Zumindest geht es meinem Bekannten- und Verwandtenkreis und mir so.

Keine Pekip-Gruppe, keine anderen Babys die mein Füchschen kennenlernen darf. Keine Hundespielgruppen. Keine langen Ausflüge und Burgwanderung. Keine Verwandtenbesuche im hohen Norden.
Wir können wegen der Sanierung nicht nach Hause und leben bei meiner Oma…..
Winterfrust, ist da, ganz klar.

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Kleine Fluchten – Grosses Glück

Ein Hamsterrad. So beschreibt der Klappentext den Familienalltag. Zutreffend. Viel zu schnell landen wir in diesem Hamsterrad, wo uns das auf der Stelle Laufen als produktiv vorkommt. Vera Schroeder appelliert in ihrem Buch kleine Fluchten – grosses Glück* an den Ausbruch aus dem Alltagstrott.
20 Ideen gibt sie dem Leser, ganz konkret, an die Hand. Bunt gemischt ist hier für jeden Geldbeutel und für jede Laune und Alter etwas dabei. Vom Kostenlosen Höhle bauen, über Basteln und eine teure Weltreise. Träumen erlaubt!
Die kleinen Fluchten sind thematisch und Strukturell gleich aufgebaut. Auf einen EInstieg, folgt die Umsetzungsbeschreibung und Anregungen bzw. Tipps. Am Schluss folgt ein Informationskasten: „Auf einem Blick“ Hier finden sich der Name der Flucht mit Nummer, Vorbereitungszeit und Umsetzbarkeit, Kosten, Gefahr, Gewinn und das sagen die Kinder.
Das Schöne ist, dass die Autorin ihre eigenen Erfahrungen bzw. die ihrer Familie, Freunde und Bekannte einfließen lässt. Bei den großen Fluchten, die z.B. Das Reisen betreffen, gibt es auch ausführliche Interviews mit Familien.

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5 Gründe, warum ich dieses Buch sofort wieder kaufen würde

Der Bodenfrost hat uns jeden Morgen fest im Griff, der kleine Fuchs wird warm eingepackt unsere ältere Hundedame mag in der Früh nur noch noch kurz raus und dann schnell die Pfoten werden und die Katze hat sich schon einen ordentlichen Winterspeck angefuttert und guckt ganz schön dumm aus der Wäsche. Unser Garten wird stetig nackiger. Das meiste Obst und Gemüse ist abgeerntet und ich blicke Stolz auf mein zweites Gartenjahr zurück.

Seit ich dieses winzige Stück Land habe, bin ich wirklich glücklich. Es ist nichts im Vergleich zu den kleinen Balkon Tomatenpflanzen. Mein Mann und ich bauen ZUchcinis und Beeren an, Tomaten, Erdbeeren, Kürbis und mit jeder Saison trauen wir uns neues Auszuprobieren. Dieses Jahr kamen Kohlrabi, diverse Kräuter und Kartoffel aus eigener Anzucht dazu. Auch das Erscheinungsbild ändert sich immer wieder. Steine weichen Holzbeeten. Büsche Blumen und immer wieder denken wir auch an Vögel, Igel und Bienen unsere biologischen Anbauhelfer.

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Meine persönliche Empfehlung an Hobby-Foodies

Vor lauter Baby-Themen geht es hier manchmal unter, aber ich bin ein absolute Backverrückte, Hobbyköchin. Ich liebe es neue Rezepte auszuprobieren und kleine Traditionen am Esstisch zu feiern. Gerne natürlich mit Gemüse aus dem eigenen Anbau.
Seit Monaten habe ich für unsere „Familienrezepte“ nun ein passendes Buch gesucht. Keines Sprach mich bisher wirklich an. Das Format war seltsam, der Platz nicht ausreichend oder schlichtweg zu überteuert. (20 Euro für ein leeres Notizbuch, nur weil auf dessen Einband das Wort Rezepte stand? Danke, nein!)

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Baby-Led Weaning

Der Beikoststart ist ein sehr sensibles Thema, vor allem beim ersten Kind. Bei meiner Recherche für meine Fortbildung zur Ernährungsberaterin für Kinder und Säuglinge, bin ich auf Fragen und Diskussionen gestoßen, bei denen ich nur den Kopf schütteln konnte. Im Nachhinein (und das sehr schnell) zeugt es ja nur von Unsicherheiten und Druck von außen.
Die Wirtschaft suggeriert, dass mein Kind ab 5 Monaten Brei essen MUSS. Hebammen raten an, dass Kinder spätestens ab dem 6. Monat anfangen sollten zu essen. Mütter, deren Kinder noch nicht alleine sitzen können, fragen sich ob man das Essen von Brei und Co. antrainieren kann.

Man sieht, in allen Lebenslagen ist Essen ein sehr sensibles Thema, ist es ja auch überlebenswichtig. Bei meiner erwähnten Fortbildung wurde der Schwerpunkt auf Brei gesetzt, Baby-led Weaning wurde sehr kritisch betrachtet. Auch in einigen Büchern die ich zum Thema Beikost gelesen habe, wird BLW immer nur kurz erwähnt. Da ich aber meiner Fortbildung kritisch betrachte, je mehr ich an sekundär Literatur erarbeite, habe ich mich etwas weiter in das Thema BabyLedWeaning*, kurz BLW, eingelesen.

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