30 Dinge zum 30ten Geburtstag?

Oh wei, oh wei. Dieses Jahr ging so schnell rum. Seit 6Monaten komme ich quasi gar nicht zu Ruhe und dann , ganz plötzlich klopft er an. Mein Geburtstag steht vor der Tür.

Die Gefürchtete 30 starrt mich an. DIe Falten, Augenringe, weiße Haare….alles schreit nach Alt werden. Am 3. Januar ist es also soweit und ich feiere zwar nie, aber seit ich meinem Mann kenne, gab es immer kleine Ausflüge, tja dass hat sich dann im Corona.Zeitalter auch.

Dann aber habe ich mir die Frage gestellt. Was wären 30 Dinge die ich mir wünschen würde? Also Materielles. Warum Materielles? Nun, ich verschenke immer und nehme nie Geschenke an. Mir ist es wichtiger meine Familie versorgt zu wissen, als mir selbst etwas Gutes zu tun, mir etwas hübsches zu kaufen.

Also möchte ich in diesem Beitrag egoistisch sein und oberflächlich, einfach mal ein ganz anderes Ich.

Alberne Wünsche oder Cool?

Auf meiner Wunschliste habe ich einiges gesammelt. Siehe hier

und was zeigt mir diese kleine Projekt? Ich kann einfach nicht aus meiner Haut. Es sind Bücher und Spielzeug, weil ich mich am meisten Freue wenn ich im Garten arbeiten oder meinem kleinen etwas schönes kaufen kann. Gut, Hygge und dänisch lernen sind für mich aber ansonsten….bin ich am glücklichsten wenn ich etwas Gutes für meine Familie tun kann….

Wie sieht es bei dir aus?

Große Wunschliste?

Warum es im Moment hier so still ist

Dem ein oder anderen mag es schon aufgefallen sein, auf dem Blog und den sozialen Medien ist es ruhig geworden. Das liegt daran, dass im Moment unser Heim von Asbest befreit wird. Für meine Familie und mich hieß das, alle Räume leer räumen, eine Unterkunft für 10 Tage finden und abwarten….
Genau in dieser Wartesituation befinden wir uns gerade.

Während ich diese Zeilen tippe, sitze ich bei meiner Oma am Esstisch. Das Füchschen schläft, der Hund schnarcht daneben. Alles wirkt chaotisch….keine Feiertagsstimmung, so sehr ich mich bemühe. Gestern haben wir sogar Plätzchen gebacken. Irgendwie.
Denn die Diagnose Brustkrebs steht wie ein großer rosa Elefant im Raum.

Zum Glück bin nicht ich betroffen, aber meine Oma. Damit renne ich im Moment von Baustelle zu Baustelle. Meine kurzen Pausen verbringe ich mit Lesen. Auf Buchrezensionen muss also nicht verzichtet werden, wie ihr aber seht, aber eben nur eine pro Woche….

Meine persönliche Empfehlung an Hobby-Foodies

Vor lauter Baby-Themen geht es hier manchmal unter, aber ich bin ein absolute Backverrückte, Hobbyköchin. Ich liebe es neue Rezepte auszuprobieren und kleine Traditionen am Esstisch zu feiern. Gerne natürlich mit Gemüse aus dem eigenen Anbau.
Seit Monaten habe ich für unsere „Familienrezepte“ nun ein passendes Buch gesucht. Keines Sprach mich bisher wirklich an. Das Format war seltsam, der Platz nicht ausreichend oder schlichtweg zu überteuert. (20 Euro für ein leeres Notizbuch, nur weil auf dessen Einband das Wort Rezepte stand? Danke, nein!)

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Babyausstattung Teil 1

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Das Füchschen aka mein Sohn schläft und die kostbare Zeit der Ruhe (der Mann ist außer Haus, der Hund schnarcht leise neben der Katze) möchte ich nutzen um mit dir über das Thema Babyzimmer zu sprechen. Gut, sprechen ist etwas übertrieben. Ich schreibe, du liest und lässt im Idealfall ein Kommentar da, damit wir so in Austausch treten können. 🙂

Was braucht ein Baby wirklich?

Man kennt es. Das erste Mal Mutter werden, man will einfach alles richtig machen und damit macht man sich zum leichten Opfer der Baby-Industrie. Diese reibt sich die Hände, grinst schelmisch und möchte einem so gut wie alles verkaufen. Vom schicken Babybett mit Designer Bettwäsche bis hin zur hightech Wickelkommode und den ganzen Fördermaterialien. Lass dich BITTE BITTE nicht an der Nase herumführen. Den Großteil wirst du nicht brauchen. Die ersten 8 Wochen braucht dein Baby etwas zum Anziehen und DICH!

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Persönliches und SUB

Heute gibt es keine Rezension. Heute gibt es mal wieder ein kleines „Roundup“ .
Die letzten Wochen war einiges los.

Neben all den Renovierungsarbeiten die wir vornehmen müssen (Vermutlich haben wir nämlich auch noch einen Asbest-Boden und gestalten daher gleich auch die Wände neu), gab es endlich mal auch erfreuliche Tage. So haben wir Freunde im Bamberger Umkreis besucht und hatten einige Spielenachmittage (Mit Baby willst du einfach nicht mehr bis mitten in der Nacht wach bleiben). Außerdem waren wir endlich auch mal wieder bei einer Burg/Schloss. Unser Füchschen hatte damit auch gleich seinen ersten Museumsbesuch.

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Grüße aus der Schlaffreien-Zone oder warum ich das Laufen so vermisse

Nach all dem Chaos und den letzten nur knappen Buchrezensionen, wird es Zeit sich mit einem privaten Beitrag zu melden, vor allem wo das kleine Füchschen tief und fest (und vor allem alleine) schläft.

Die letzten Tage und Wochen waren gezeichnet von Schlafmangel (keine Überraschung) und Schmerzen. Gerne hätte ich ja eine spontane Geburt gehabt am Ende war es dann aber ein Kaiserschnitt mit Not-Narkose. Die Folgen haben mich nicht nur psychisch sondern auch physisch sehr mitgenommen. Stolz bin ich aber darauf, dass es ganz ohne Schmerzmittel ging. Schlimm wurde es erst zuhause. Das Füchschen ist rehct groß und schwer und das Trepp auf und Trepp ab, oft ganz alleine, war und ist noch sehr anstrengend.

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Ein kleiner privater Einblick – Schwanger in Zeiten von Corona

Ich auf jeden Fall. Gepaart mit Schwangerschaftsfrust ist das echt eine schlimme Kombination und mein Mann tut mir manchmal richtig leid.

Als Erstgebärende hätte mir ein Vorbereitungskurs sehr geholfen, der findet aufgrund der Corona-Krise aber nicht statt, zum Glück gibt es Online ein paar Videos um das nötigste zu erfahren.

Mehr getroffen hat mich, dass wir nichts von meiner ToDo Liste abhaken können. Das letzte Mal Urlaub ohne Kind wurde abgesagt, die letzten Dinge für die Ausstattung können wir nicht kaufen, Essen gehen ist nicht drin, nicht einmal eine Pediküre um die Schmerzen zu lindern geht nicht.

Auch ein Fotoshooting geht nicht. Nicht einmal Freunde durften wir bitten, geschweige denn zum Profi gehen.

Aber wer wäre ich, wenn ich mich nur dem Negativen widmen würde?

Nichts da! Ich bin nur einmal Schwanger (nach der Schwangerschaft sicher nicht noch einmal!) da wird das Handy und ein Stativ gepackt und los geht’s! Es wird ausprobiert und versucht.

Natürlich gibt es unheimlich viel Ausschuss, aber es sind doch auch vereinzelt Bilder dabei, die mir gefallen. Eine schöne Erinnerung, an eine Zeit die mir körperlich und seelisch alles abverlangt.

Ich kann das nur jeder Schwangeren oder allgemein jedem Raten, der mit sich hadert und sich mies füllt. Macht Fotos, setzt euch mit euch selbst auseinander. Ein Profi zeigt euch noch leichter eure tollen Seiten.

Nach diesem kurzen privaten Einblick muss ich mich aber verabschieden, ich kann einfach nicht mehr lange sitzen.

Pass auf dich auf

Aufgewacht & Aufgepasst

Wir haben ja schon den 4. Februar, meine Güte wie die Zeit vergeht. Nein, ich habe diesen Blog nicht vergessen. Zwockel hat nur etwas mehr Aufmerksamkeit gebraucht. Manchmal ist Schwanger sein bescheiden. Heute geht es uns jedoch besser, weswegen ich mich mit einem kleinen Post an dich wenden.
Meiner einer, jetzt mit zwei Gehirnen und weniger Gedächtnis, hat ein paar Ideen für diesen Blog. „Aufgewacht & Aufgepasst“ weiterlesen

Buchrezension| Ein Om für alle Fälle

Kennst du die Meditations-App BamBu? Nein? Ich auch nicht.Vielleicht kennst du zwar die App aber das Buch nicht? Das durfte ich jetzt kennen lernen und möchte es dir heute kurz vorstellen: Ein OM für alle Fälle – eine kleine Buchrenzension „Buchrezension| Ein Om für alle Fälle“ weiterlesen