5 Gründe, warum ich dieses Buch sofort wieder kaufen würde

Der Bodenfrost hat uns jeden Morgen fest im Griff, der kleine Fuchs wird warm eingepackt unsere ältere Hundedame mag in der Früh nur noch noch kurz raus und dann schnell die Pfoten werden und die Katze hat sich schon einen ordentlichen Winterspeck angefuttert und guckt ganz schön dumm aus der Wäsche. Unser Garten wird stetig nackiger. Das meiste Obst und Gemüse ist abgeerntet und ich blicke Stolz auf mein zweites Gartenjahr zurück.

Seit ich dieses winzige Stück Land habe, bin ich wirklich glücklich. Es ist nichts im Vergleich zu den kleinen Balkon Tomatenpflanzen. Mein Mann und ich bauen ZUchcinis und Beeren an, Tomaten, Erdbeeren, Kürbis und mit jeder Saison trauen wir uns neues Auszuprobieren. Dieses Jahr kamen Kohlrabi, diverse Kräuter und Kartoffel aus eigener Anzucht dazu. Auch das Erscheinungsbild ändert sich immer wieder. Steine weichen Holzbeeten. Büsche Blumen und immer wieder denken wir auch an Vögel, Igel und Bienen unsere biologischen Anbauhelfer.

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Das beste Buch für Eltern seit Langem

Manchmal gibt es Bücher, die möchtest du Lehrer, Erziehern und deren Ausbilder:innen, Eltern und einfach jedem der mit Kindern zu tun hat, um die Ohren hauen.

Neben Kinder verstehen* von Herbert Renz-Polster ist auch das Buch von Jessica Joelle Alexander und Ibin Dissing Sandahl eines dieser Bücher. Warum dänische Kinder glücklicher und ausgeglichener sind* fasst auf 224 Seiten perfekt zusammen, was dänische (und skandinavische Familien an sich) anders machen als wir in Deutschland (zum Großteil)

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3 Gründe warum man es nicht lesen muss & 1 dafür

Dieser Beitrag ist mir nicht leicht gefallen. Schon eine Weile schiebe ich diese Rezension vor mich hin. Ich bin zwiegespalten, sehr sogar.

Vor einer Weile habe ich vom Artgerecht – das kleine Babybuch geschwärmt und war erfreut eines seiner großen Geschwister zu bekommen: Artgerecht – das andere Kleinkinderbuch*.

Warum mir, trotz Vorfreude, die Rezension nun so schwer fiel, liest du hier:

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Wenn guter Rat gebraucht wird…

So ein Baby ist schon so eine Sache. Es schreit, es lacht. Es macht die Windelvoll und ist scheinbar ständig Hungrig. Früher hieß es, man brauche für die kleinen Wesen ein ganzes Dorf, um sie gut aufziehen zu können und dabei selber nicht durchzudrehen.
Als quasi Alleinerziehende Mutter, und mit allein meine ich allein, kann ich dies nur bestätigen. Seit mein Sohn auf der Welt ist, haben sich Freunde verabschiedet und der Lockdown und Corona allgemein dafür gesorgt, dass neue Kontakte aufzubauen fast unmöglich ist. Eltern habe ich keine und Hebammen Mangel ist auch bei uns weit verbreitet.
Was also tun, wenn man Fragen hat zu den kleinen und größeren Wehwehchen?

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Hilfe mir es selbst zu tun

Hilfe mir es selbst zu tun – Maria Montessoris berühmtester Satz und gern zitiert auch noch heute in der Ausbildung zur Erzieher*In. Auch immer mehr Eltern und andere Personen die mit Kindern zu tun haben, beschäftigen sich verstärkt mit diversen pädagogischen Ansätzen, allen voran der Montessori-Pädagogik.

Genau dieses Wissen führt zu Büchern, so dass sich auch Eltern, ohne große Ausbildung, sich an die Montessori-Pädagogik wagen können. Eines dieser Bücher möchte ich heute kurz vorstellen.

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Personal Branding auf Deutsch

Es ist weiblich, es ist Deutsch und damit eine Ausnahme. Geht es um Personal Branding, stößt man sofort auf Männer die ihre Ratschläge raushauen wie andere Bonbons beim Fasching und oft sind es Anglizismen und damit auch oft Englischsprachige Autoren. (Hello Personal Branding)

Tijen Onaran ist eine Frau und Deutsche und ihr Buch Nur wer sichtbar ist, findet auch statt ist damit die Ausnahme von der Regel.

Doch was kann das Buch?

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Stillen – alles nur Hexerei?

Ein Baby das an der Brust seiner Mutter trinkt, bestätigt unleugbar unserer Verwurzelung in der Natur.

~David Suzuki, Wissenschaftler

Ein Zitat das alles zum Thema Stillen auf den Punkt bringt. Stillen ist das natürlichstes der Welt, wenn auch mittlerweile (zum Glück aber immer weniger) in der Gesellschaft tabuisiert. Man spricht nicht gern darüber oder „macht“ es in der Öffentlichkeit.

Als ich mein Füchschen bekam, hatte ich Glück. Er wurde mir zum Anlegen gegeben sobald ich wieder wach war. Andere Krankenhäuser tun dies nicht. Hilfe danach war dann schon etwas schwerer zu bekommen. Auf meine Hebamme konnte ich gar nicht bauen.

Also was tun?

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Noch ein Geschenk gesucht?

Ich gebe es zu, im Moment lese ich in der Hauptsache Bücher über das Eltern sein, Baby Pflege und alles drum herum. Okay, nicht nur, aber eben zum Großteil.
Lasst es uns einfach als Phase sehen. Wer daran kein Interesse hat oder es im Moment nicht benötigt ( was ich völlig verstehe) schaut bitte einfach ab und zu vorbei, denn es wird natürlich auch mal wieder andere Beiträge geben. Ich bin im Moment süchtig nach Cobra Kai und das hat auch einen Post verdient. 😉

Heute aber geht es noch mal um Babys und am Sonntag auch, kleine Warnung.

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Tabuthema? „langes Stillen“

Es sollte die natürlichste Sache der Welt sein, sein Kind zu stillen. Dennoch kommt es mir (rein subjektiv) so vor, als gäbe es immer weniger Frauen die es tun wollen, es nur aus Zwang tun oder es gar verheimlichen.
Warum ist das so?
Warum wurde mir vor der Geburt von einer dreifachen Mutter gesagt: Stillen willst du dir antun? Das ist schmerzhaft und eklig!
Eklig? So etwas Natürliches?

Nun, habe ich selbst einige Wochen Erfahrung mit Stillen. Mir war seit Beginn der Schwangerschaft klar, dass ich Stillen will. Voll. Mit 6 Monaten würde ich dann immer weniger Stillen, da die Beikost eingeführt wird und dann mit spätestens 12 Monaten komplett abstillen.
Das war damals, auch aufgrund eines Fernstudiums, das sich mal lieber nicht angefangen hätte…aber das ist eine andere Geschichte 😉

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BASICS oder BULLSHIT?

Ich liebe Bücher. Ganz klar, sonst würde ich wohl kaum diesen Blog hier führen.
Bücher begleiten mich, seit ich das Lesen gelernt habe. Treue Begleiter. Mit ihnen konnte ich in andere Länder und Zeiten reisen. Neue Gerichte testen und meiner Kaffeesucht frönen und diese vor allem verstehen.
Kurz um: Ich brauche Bücher für meine eigene Psychohygiene.
Noch mehr, seit ich Mutter bin.

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