Nachhaltigkeit zum Selbermachen

Das neue Jahr ist schon 2 Wochen alt. Wie steht es mit deinen Vorsätzen? Wie läuft der #Veganuary?
Ich hoffe doch gut und falls einer deiner Vorsätze war, nachhaltiger zu leben, auf Müll zu verzichten oder mehr Handarbeitlich zu tun, habe ich hier einen tollen Tipp für dich.
Nähideen für Küche & Bad* von Anais Malfilatre erschien im Bassermann Verlag und umfasst so ziemlich alle DIY Projekte die seit Monaten in den Netzwerken grassieren.

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Rezension: Heimische HExenkunst

Heute gibt es eine Rezension über ein Buch, was einige meiner Follower und Leser auf dem Blog sicher etwas irritiert. Heimische Hexenkunst, befasst sich nicht mit Erziehungsratschlägen, Nähprojekten, Backkünsten oder ist ein Krimi.
Nein.
Dieses Buch* hatte ich als Rezensionsexemplar angefragt und dankenswerterweise auch erhalten, weil ich neben all dem Chaos, seit meiner Jugend (so geht es sicher vielen Frauen) einen Hang für das Spirituelle hege. Auf gewachsen mit Serien wie Charmed, supernatural und CO. war Hexerei in vielerlei Form in meinem Alltag präsent, jedoch traf ich mit 12 Jahren, eine echte Hexe. Sie war unsere Nachbarin und hatte bemerkt, dass es Zuhause nicht so rund lief. Um mich abzulenken, gab sie mir Bücher zu lesen und machte mich mit Tarot Karten vertraut.
Was von damals übrig blieb war der Hang zu Geistergeschichten und Legenden und die Vorliebe für Heilkräuter.

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Kleine Fluchten – Grosses Glück

Ein Hamsterrad. So beschreibt der Klappentext den Familienalltag. Zutreffend. Viel zu schnell landen wir in diesem Hamsterrad, wo uns das auf der Stelle Laufen als produktiv vorkommt. Vera Schroeder appelliert in ihrem Buch kleine Fluchten – grosses Glück* an den Ausbruch aus dem Alltagstrott.
20 Ideen gibt sie dem Leser, ganz konkret, an die Hand. Bunt gemischt ist hier für jeden Geldbeutel und für jede Laune und Alter etwas dabei. Vom Kostenlosen Höhle bauen, über Basteln und eine teure Weltreise. Träumen erlaubt!
Die kleinen Fluchten sind thematisch und Strukturell gleich aufgebaut. Auf einen EInstieg, folgt die Umsetzungsbeschreibung und Anregungen bzw. Tipps. Am Schluss folgt ein Informationskasten: „Auf einem Blick“ Hier finden sich der Name der Flucht mit Nummer, Vorbereitungszeit und Umsetzbarkeit, Kosten, Gefahr, Gewinn und das sagen die Kinder.
Das Schöne ist, dass die Autorin ihre eigenen Erfahrungen bzw. die ihrer Familie, Freunde und Bekannte einfließen lässt. Bei den großen Fluchten, die z.B. Das Reisen betreffen, gibt es auch ausführliche Interviews mit Familien.

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5 Gründe, warum ich dieses Buch sofort wieder kaufen würde

Der Bodenfrost hat uns jeden Morgen fest im Griff, der kleine Fuchs wird warm eingepackt unsere ältere Hundedame mag in der Früh nur noch noch kurz raus und dann schnell die Pfoten werden und die Katze hat sich schon einen ordentlichen Winterspeck angefuttert und guckt ganz schön dumm aus der Wäsche. Unser Garten wird stetig nackiger. Das meiste Obst und Gemüse ist abgeerntet und ich blicke Stolz auf mein zweites Gartenjahr zurück.

Seit ich dieses winzige Stück Land habe, bin ich wirklich glücklich. Es ist nichts im Vergleich zu den kleinen Balkon Tomatenpflanzen. Mein Mann und ich bauen ZUchcinis und Beeren an, Tomaten, Erdbeeren, Kürbis und mit jeder Saison trauen wir uns neues Auszuprobieren. Dieses Jahr kamen Kohlrabi, diverse Kräuter und Kartoffel aus eigener Anzucht dazu. Auch das Erscheinungsbild ändert sich immer wieder. Steine weichen Holzbeeten. Büsche Blumen und immer wieder denken wir auch an Vögel, Igel und Bienen unsere biologischen Anbauhelfer.

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Das beste Buch für Eltern seit Langem

Manchmal gibt es Bücher, die möchtest du Lehrer, Erziehern und deren Ausbilder:innen, Eltern und einfach jedem der mit Kindern zu tun hat, um die Ohren hauen.

Neben Kinder verstehen* von Herbert Renz-Polster ist auch das Buch von Jessica Joelle Alexander und Ibin Dissing Sandahl eines dieser Bücher. Warum dänische Kinder glücklicher und ausgeglichener sind* fasst auf 224 Seiten perfekt zusammen, was dänische (und skandinavische Familien an sich) anders machen als wir in Deutschland (zum Großteil)

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5 Gründe genau dieses Tagebuch zu führen

Tagebuch ist etwas für Teenager?

Aber NEIN!
Ein Tagebuch ist sehr wohl auch etwas für Erwachsene, eine wahre Hilfe und Bereicherung. Für das im Bassermann Verlag erschienen sauwohl oder Hundeelend gebe ich dir gleich 5 Gründe, warum auch du es nutzen solltest!

  1. Es geht schnell! Du musst nicht lange schreiben. Das Tagebuch gibt dir einen Rahmen vor. Du reflektierst anhand der Fragen und Graphiken deinen Tag und musst nur noch ankreuzen oder einzelne Wörter sortieren. Perfekt, für den stressigen Erwachsenen Alltag.
  2. Man wird sich seinen Gefühlen bewusst. Wenn man es richtig macht, was ganz leicht geht mit den vorgefertigten Fragen, reflektiert man seinen Tag und wird sich bewusst, was einen hilft sich gut zu fühlen und was eben nicht. Daran kann man dann arbeiten und Stück für Stück glücklicher werden. Aber Achtung, man darf auch unglücklich sein. That’s Life, Honey.
  3. Es ist klein und praktisch. Das Format lässt sich super in jeder Handtasche verstauen. Das Lesebändchen sorgt dafür, dass man schnell die aktuelle Seite findet.
  4. Es reicht wirklich für ein komplettes Jahr! Inklusive Abschlussreflexion und Ausblick auf das kommende Jahr. 384 Seiten stark, ohne viel unnötiges Schnick-Schnack- Perfekt !
  5. Es beschönigt nichts. Man soll bewusst auch negatives aufschreiben, nicht wie bei anderen. Es gehört einfach dazu, man soll es wahrnehmen, umarmen und dann loslassen bzw. daran arbeiten.

Kurz um, ich habe mir schon ein weiteres zum Verschenken bestellt. Mir gefällt es sehr gut. Einen Punkt Abzug gibt es, da vielleicht ab und an, eine Seite schön gewesen wäre um doch ein paar Gedanken mehr aufzuschreiben und da es keine Ringbuchbindung ist, es ab und an schwer fällt hineinzuschreiben.

Bewertung: 4 von 5.

Allgemeine Angaben

TitelSauwohl oder Hundeelend?
AutorChristiane Schülter
Erscheinungsjahr2014
SprachausgabeDeutsch
VerlagBassermann Verlag
FormatSoftcover
Seitenanzahl384
Preis 7,99 €
ISBN978-3-8094-3164-0

Dieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung.und affliate links Das Buch wurde mir als Rezensionsexemplar der Randomhouse Gruppe zur Verfügung gestellt.. Meine niedergeschriebene Meinung wurde durch nichts und niemanden beeinflusst. Fotos in diesem Beitrag wurden von mir selbst erstellt. Rechte am Buch liegen beim jeweiligen Verlag.

Mehr Beiträge zum Thema

Ordnung ins Chaos – oder so

Endlich ein neuer Beitrag!
Ja, es ist momentan, fernab des Bildschirms etwas chaotisch, weswegen die Beiträge nicht ganz so regelmäßig kommen.
Passenderweise gibt es heute eine Rezension eines Kalenders =)
Schon einmal durfte ich einen Kalender begutachten und ähnlich wie der Ayurveda Kalender ist auch der Kalender von artgerecht etwas anders als die „normalen“ Kalender

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Gibt es noch Feminismus in Deutschland?

Es fällt mir schwer es zuzugeben, aber ich habe dieses Buch abgebrochen. Früher hätte ich mich durch jedes noch so schlechte Buch durchgequält (nein, dieses Buch ist nicht komplett schlecht) Doch heute fehlt mir einfach die Zeit dazu. Doch lass mich von vorne anfangen.

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Persönliches und SUB

Heute gibt es keine Rezension. Heute gibt es mal wieder ein kleines „Roundup“ .
Die letzten Wochen war einiges los.

Neben all den Renovierungsarbeiten die wir vornehmen müssen (Vermutlich haben wir nämlich auch noch einen Asbest-Boden und gestalten daher gleich auch die Wände neu), gab es endlich mal auch erfreuliche Tage. So haben wir Freunde im Bamberger Umkreis besucht und hatten einige Spielenachmittage (Mit Baby willst du einfach nicht mehr bis mitten in der Nacht wach bleiben). Außerdem waren wir endlich auch mal wieder bei einer Burg/Schloss. Unser Füchschen hatte damit auch gleich seinen ersten Museumsbesuch.

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Tabuthema? „langes Stillen“

Es sollte die natürlichste Sache der Welt sein, sein Kind zu stillen. Dennoch kommt es mir (rein subjektiv) so vor, als gäbe es immer weniger Frauen die es tun wollen, es nur aus Zwang tun oder es gar verheimlichen.
Warum ist das so?
Warum wurde mir vor der Geburt von einer dreifachen Mutter gesagt: Stillen willst du dir antun? Das ist schmerzhaft und eklig!
Eklig? So etwas Natürliches?

Nun, habe ich selbst einige Wochen Erfahrung mit Stillen. Mir war seit Beginn der Schwangerschaft klar, dass ich Stillen will. Voll. Mit 6 Monaten würde ich dann immer weniger Stillen, da die Beikost eingeführt wird und dann mit spätestens 12 Monaten komplett abstillen.
Das war damals, auch aufgrund eines Fernstudiums, das sich mal lieber nicht angefangen hätte…aber das ist eine andere Geschichte 😉

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